Berufliche Ziele, neue Chancen und mein eigener Weg


Ein Bewerbungsgespräch in einer Kita hat sich ergeben. Spannend ist das für mich schon, denn es ist einige Jahre her, dass ich das letzte Mal eine Kita betreten habe.

In der Zwischenzeit hat sich in meinem Leben viel getan: der Umzug zu meinen Pflegeeltern, der Wechsel zu einer neuen Hausärztin, die meine Herz-Kreislauf-Erkrankung medikamentös behandelt, und schließlich der ESA (Erster allgemeinbildender Schulabschluss), den ich in der Region Schwarzenbek/Geesthacht erworben habe. Meine Pläne und Ziele verfolge ich stets zielstrebig: Beruflich möchte ich zum Schutz der Bevölkerung beitragen, privat arbeite ich an einem IT-System, das die Bevölkerung schützen soll.

Zwei Hospitationstage bei einem anderen Träger stehen mir ebenfalls bald bevor. Außerdem ist für später in diesem Jahr noch ein Kennenlerngespräch bei einem weiteren Träger geplant.

Viele spannende Termine stehen noch vor dem Jahresende an, die meine Zukunft mitbestimmen werden, ohne dass ich dabei meine Pläne und Ziele ändere.

Mit meinen Fähigkeiten erhalten die Kinderkarten Kinder vom Staat eine starke Waffe an die Hand, die ausschließlich den Kindern gegenüber loyal ist und weit über das hinausgeht, was eine sozialpädagogische Ausbildung allein vermitteln kann. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Staat beziehungsweise seine Experten dieser Bedeutung bereits bewusst ist.

Selbst für Grone sowie für spezialisierte Einrichtungen für Autisten und deren Personal stellt meine berufliche Rehabilitation eine Herausforderung dar. Eine Anbindung an die WfbM ist für mich keine Option.

Als Teilnehmer muss ich meine Qualifizierungsanleiter bei Grone auf Kurs halten, sie durch ein schwieriges Umfeld navigieren und auch bei schwerer See dafür sorgen, dass wir auf Kurs bleiben. Dabei habe ich freie Hand seitens des Kostenträgers, aber auch die Pflicht, einer Kita, die mich einlädt, eine Chance zu geben. Meine Pläne und Ziele verfolge ich dabei stets zielstrebig.